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NEWS

Ende Auftragsannahme am Donnerstag, 17.04.2014

Unser EDV-System wird über Ostern auf den neuesten Stand gebracht.
Aus diesem Grunde wird einmalig am Donnerstag, 17.04.2014 das Bestellende auf 15:00 Uhr vorverlegt.
Alle Aufträge, die bis zu diesem Zeitpunkt eintreffen werden am selben Tag verschickt.

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen schöne Ostertage.

Ihr Maincor Rohrsysteme Team


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ALLGEMEINE LIEFER- UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

der MAINCOR Rohrsysteme GmbH & Co. KG zur Verwendung im Geschäftsverkehr gegenüber 
Unternehmen
Stand: 07.04.2014
 
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Neue Messingwerkstoffe


In den letzten Jahren ist die Anzahl der Veröffentlichungen zum Thema „Neue Messingwerkstoffe“ erheblich angestiegen  bzw. die Diskussion um die „neue“ Trinkwasserverordnung hat bisher nichtgekannte Ausmaße angenommen.

Zwangsläufig hat diese Unruhe zu einer gewissen Unsicherheit am Markt geführt. Es werden ständig neue Werkstoffe bzw. Fittings aus neuen Werkstoffen angeboten. Die Aufgabe der Entscheidungsträger beim Handwerk ist es nun, die optimale Lösung aus funktionaler und wirtschaftlicher Sicht zu finden.

Tatsächlich liegt diesem Themengebiet eine EU Richtlinie zu Grunde, die bereits im Jahr 1998 veröffentlicht wurde, die den Bleianteil im Trinkwasser auf 10 µg/l beschränken soll. Die Industrie hatte also mehr als ausreichend Zeit, sich auf die geänderten Grenzwerte einzustellen.

Die Umsetzung von EU Richtlinien in nationales Recht obliegt den Nationalstaaten. Deshalb regelt in Deutschland die Trinkwasserverordnung den zulässigen Bleianteil. Mit dem 1.12.13 wurde dieser nun endlich auf 10µg/l abgesenkt.



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Übergabe der Fußball Eintrittskarten

Die Karten für das Fußballspiel FC Bayern München - Borussia Dortmund wurden nun ebenfalls an die Gewinner weitergegeben.
Herzlichen Glückwunsch an die Firma Ulltech AG aus Aschaffenburg!

Viel Spaß in München wünscht das Maincor Rohrsysteme-Team.

Übergabe Fußballtickets

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Der Gewinner steht fest.

Der Gewinner für das Fußballspiel FC Bayern München - FC Schalke 04 steht fest.
Herzlichen Glückwunsch an die Firma Daniel Urbanski aus Pretzfeld und viel Spaß wünscht das komplette Maincor Rohrsysteme Team.




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Neues eigenes Zentrallager eröffnet

Mit der Gründung der Maincor Rohrsysteme GmbH & Co. KG wurde ab 01. Januar 2014 auch ein neues eigenes Zentrallager für den Geschäftsbereich Rohrsysteme Hochbau am Standort Schweinfurt in Betrieb genommen. Durch seine Gesamtlagerfläche von ca. 5.400 qm, eine Blocklagerfläche von rund 1.100 qm und über 3.100 Palettenstellplätze bietet dieses Lager höchste Flexibilität und umfangreiche Möglichkeiten um ein effizientes und schnelles Reagieren und Agieren sicherzustellen. „Die Auslieferung der Heizung & Sanitär-Produkte erfolgt somit zukünftig zentral von Schweinfurt aus, wobei fast alle Produkte binnen eines Werktages geliefert werden können“, erklärt Michael Pfister, Geschäftsführer der Maincor Rohrsysteme GmbH & Co. KG und Geschäftsbereichsleiter Rohrsysteme Hochbau.

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Referenzobjekte

Auf unserer Internetseite www.maincor.de finden Sie viele internationale Referenzobjekte, in denen unser Material eingebaut worden ist.

Gerne stellen wir auch Ihr Projekt online. Wenden Sie sich dafür einfach an Ihren persönlichen Außendienstmitarbeiter oder an unseren Innendienst.

Klicken Sie auf den Link um sich gleich unsere Referenzobjekte ansehen zu können.



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MAINCOR-Gruppe – Zukunft gesichert

Wie Firmenchef Dieter Pfister mitteilt, wird der
Geschäftsbetrieb im Wege einer übertragenden Sanierung durch Aufteilung und Fortführung
in Einzelunternehmen im Wesentlichen erhalten bleiben.

Priorität bei der Umstrukturierung und bei den Verhandlungen hatte laut Pfister immer der
Erhalt so vieler Arbeitsplätze wie möglich. Umso erfreulicher sei nun die Tatsache, dass die
Mitarbeiterzahl nur von 630 auf 535 reduziert werden musste. „Der Großteil unseres Teams
kann in den einzelnen Firmen weiterhin beschäftigt werden.“, erklärte Pfister am Freitag.
Die beiden Firmen Maincor AG und Mainpex GmbH & Co. KG mit ihrem Sitz in Knetzgau
und Schweinfurt werden zum 01.01.2014 von der neu gegründeten Maincor Rohrsysteme
GmbH & Co. KG übernommen (ca. 220 Mitarbeiter), welche die beiden Bereiche
Rohrsysteme Hochbau und Rohrsysteme Industrie in sich vereint. Geschäftsführer dieses
Unternehmens sind Dieter Pfister und Michael Pfister.

Die beiden Bereiche des Maincor-Tochterunternehmens Maintools GmbH & Co. KG in
Schweinfurt werden künftig als zwei getrennte Unternehmen fortgeführt. Maincor AG
Vorstandsmitglied Thomas Kritzner übernimmt zum 01.01.2014 als Geschäftsführer die
Lohnfertigung mit 80 Mitarbeitern und führt diese unter dem Namen „Kritzner Metalltechnik
GmbH“ weiter. Sowohl für den Bereich Maschinenbau der Maintools GmbH & Co. KG mit
25 Mitarbeitern, als auch für die Maintools Formenbau GmbH & Co. KG in Mellrichstadt mit
90 Mitarbeitern würden Verhandlungen mit zwei unterschiedlichen externen Investoren in
einem fortgeschrittenen Stadium geführt. Laut Pfister dürfte auch hier den voraussichtlichen
Unternehmensverkäufen im 1. Quartal 2014 nichts mehr im Wege stehen.

Des Weiteren wird die Maincor Anger GmbH mit Sitz in Marl in die Anger Systemtechnik
GmbH aufgehen, voraussichtlich zum 01.02.2014. Hier behalten 90 Mitarbeiter ihren
Arbeitsplatz.

Bereits zum 30.08.2013 hatte die Firmengruppe Frank aus Mörfelden die Gesellschaftsanteile
an der DRS Rohrwerke Sachsen GmbH in Bautzen und rund 30 Mitarbeiter von der Maincor
AG übernommen.

Alle Vorbereitungen zu diesen Unternehmenskäufen sind in enger Abstimmung mit dem
Merger & Akquisition-Spezialisten Advantum Corporate Finance Ltd. & Co. KG erfolgt und
werden in Form von Asset Deals abgewickelt. „Die hundertprozentige Zustimmung der
Banken zu den Geschäften bestätigt, dass der Weg in die richtige Richtung geht. Ich möchte
den Banken eingroßes Lob für die gute Zusammenarbeit aussprechen und besonders auch
unserem Sachwalter Frank Hanselmann sowie der Rechtsanwaltskanzlei CF Cornea-Franz aus
Würzburg für den reibungslosen Ablauf in dieser schwierigen Zeit danken.“, so Pfister.

Der größte Dank gebührt unseren MitarbeiterInnen, die selbst in der schweren Zeit zum
Unternehmen gestanden haben und die neuen Aufgaben mit Tatkraft anpacken.

Nur so war es möglich, unsere Kunden zu halten und eine faire Partnerschaft mit unseren
Lieferanten fortzuführen.


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Unsere AGB´s wurden aktualisiert

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Qualität im Handwerk ist erkennbar

Bruchsal – „Wer ist für mich und mein Vorhaben der passende Handwerkspartner?“ Wenn Hausbesitzer ihr Heizsystem erneuern möchten oder eine komplette Badrenovierung planen, wird sich diese Frage stellen.  

 

Eine sehr wichtige Frage. Denn Sie möchten ihre Investition in guten Händen wissen. Sie möchten sicher sein, dass ihr Projekt bestmöglich geplant und realisiert wird. Und sie möchten, dass sich der gewünschte Energiespareffekt, der erwartete Zuwachs an Lebensqualität auch tatsächlich einstellt. 

 

Unter den rund 50.000 Handwerksbetrieben in Deutschland den richtigen zu finden, ist gewiss nicht einfach. Doch es gibt einen zuverlässigen Hinweis: das Qualitätssiegel MEISTER DER ELEMENTE. Fachbetriebe, die dieses Zeichen führen, gehören einer großen Kompetenzgruppe an. 

 

Das bedeutet für die Verbraucher: umfassende, unabhängige und persönliche Beratung, die optimale Lösung mit den besten Marken, gute Preise durch den gemeinsamen Einkauf der Gruppe, hervorragende Handwerksleistung und verlässlicher Notdienst. Fachplanung, Koordination sämtlicher Gewerke, Garantien… sind weitere Leistungsmerkmale der MEISTER DER ELEMENTE. Mit einem Wort: Qualitätsstandard, der Hausbesitzern und Renovierern bei der Wahl des geeigneten Handwerkspartners einen klaren Orientierungspunkt bietet. 

 

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Film gedreht - Bescheid gewusst

Orientierung
Eine echte Herausforderung war die Aufgabe mehrerer Mittelschüler aus Haßfurt, die den Beruf des Verfahrenstechnikers vorstellen sollten. Dazu drehten sie einen Film. Das Ergebnis präsentierten die jungen Leute jetzt.

Haßfurt — Lena, Frederik, Martin und Joshua-David sind jetzt „Filmstars“ – ihr zehn minütiger Film bekam gestern viel Applaus von ihren Mitschülern an der Albrecht-Dürer-Mittelschule in Haßfurt. Es ist kein Krimi, keine Komödie, doch für Mittelschüler in der Berufsorientierung durchaus spannend. Sie lernten nämlich in dem Film einen eher unbekannten Beruf kennen: den des Verfahrenstechnikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik. „Es gibt 500 Berufe für Mittelschüler, man muss sie aber kennen“, stellte die Rektorin Susanne Vodde bei der Filmpräsentation fest.

Interviews führen

Es ist der elfte und letzte dieser Filme, die das Berufliche Fortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft (bfz) zusammen mit Schülern gedreht hat. Im Fokus standen dabei Berufe, die klischeebehaftet oder wenig bekannt sind. Vorgänger hatten es mit Berufsbildern wie Koch oder Dachdecker vielleicht etwas leichter, ihr Publikum zu fesseln, doch das Ergebnis der vier Haßfurter kann sich sehen lassen. Zwei Tage lang durften sie bei der Firma Maincor in Knetzgau und Haßfurt dem Berufsbild des Verfahrenstechnikers auf den Grund gehen, vor der Kamera Interviews führen und an den Maschinen die Arbeit selbst ausprobieren. Zwischen Stolz und Verlegenheit schwankte Lena, als der Film gestern vor den Klassenkameraden und einigen Lehrkräften erstmals gezeigt wurde. Für die Maincor-Personalleiterin Andrea Reichert und Fertigungsleiter Alexander Rudolph war es selbstverständlich, das bfz bei diesem Projekt zu unterstützen. Schließlich ist das ein guter Weg, das Unternehmen und die dort vertretenen Berufsbilder zu präsentieren.

Unbekanntes Berufsbild

Zehn verschiedene Berufe werden bei Maincor ausgebildet. Bisher hatte man noch keine Probleme, geeignete Auszubildende zu finden, auch wenn sich Absagen kurz vor Ausbildungsbeginn häufen, so Andrea Reichert. Während Bewerbungen als Industriekaufleute ganz von selbst kommen, ist das bei Verfahrenstechnikern anders, „weil das Berufsbild relativ unbekannt ist“, so Rudolph. „Bestimmt ein Männerberuf, weil ich davon noch nie gehört habe“, vermutete auch Akteurin Lena Schneider zu Beginn des Projekts. Jetzt weiß sie, dass das durchaus auch ein Beruf für Frauen ist. Sie denkt über ein Praktikum nach. Schließlich bildet Maincor jährlich zwei Verfahrenstechniker aus, und „bisher haben wir alle übernommen“, erklärte Alexander Rudolph in der Fragerunde mit den Schülern. Daniel Korn und Nicole Götze (beide bfz) freuen sich über den gelungenen Film, der den Abschluss des mittlerweile beendeten Projekts bildet. Die elf Filme werden unter anderem im Zuge der Berufsorientierung als Anschauungsmaterial für die siebten bis neunten Klassen der Mittelschulen in der Region vorgestellt. Außerdem sollen diese Filme beispielsweise bei Ausbildungsbörsen gezeigt werden. Sowohl die Agentur für Arbeit als auch die Industrie und Handelskammer sowie die Handwerkskammer erhalten Exemplare zur freien Nutzung. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds. Die Vertreter des bfz nutzten die Gelegenheit, gleich auf das Folgeprojekt hinzuweisen. Es heißt „power(me)“ und zielt darauf ab, Jugendlichen, die den „Quali“ nicht erreichen konnten, den Weg in eine Ausbildung in der Metall- und Elektro-Industrie zu ebnen. 1000 Jugendliche können bayernweit an diesem Projekt teilnehmen.
Quelle: Fränkischer Tag


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Kontrollierte Be-und Entlüftung, Beraten Sie Ihren Kunden richtig!

Am 30.März lud Maincor Rohrsysteme Hochbau zu diesem wichtigen Thema ein.
Dieser Einladung folgten 18 Kunden und machten die Schulung, auch durch den intensivem Austausch der einzelnen Teilnehmern untereinander, zu einem erfolgreichen Tag.



Hauptaugenmerk der Schulung lag bei den Rechten und Pflichten der ausführenden Firmen bei Ihrem Endkunden in Bezug auf die EneV und unter Berücksichtigung der DIN 1946-6.

Oliver Wendt, Lüftung Nord, legte in seiner Präsentation großen Wert auf ein gemeinsames Miteinander und den Argumentationshilfen gegenüber dem Endkunden. Wichtig ist hier die Kommunikation zwischen dem Hersteller und dem Installateur.

Das Team Maincor und Oliver Wendt standen noch den ganzen Abend für offene Fragen zur Verfügung und wurden von den Seminarteilnehmern auch intensiv in Anspruch genommen.


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Die Maincor AG auf dem Schweinfurter Berufsinformationstag (SBIT)



Am Samstag, 
den 24.03.2012 fand bereits zum 10. Mal die von den Schweinfurter Wirtschaftsjunioren durchgeführte Ausbildungsmesse statt. Auch die Maincor AG war an diesem Tag wieder mit einem Stand vertreten, um junge Nachwuchskräfte für das Unternehmen zu gewinnen. Wie gewohnt war auch dieses Jahr der Berufsinformationstag wieder sehr gut besucht. Circa 3.000 Besucher, davon rund 1.000 Auszubildende, bekundeten ihr Interesse. 
Mit einer Ausbildunsrate von 10% aller Mitarbeiter legt Maincor großen Wert auf eine gute Ausbildung. 
Mehr Informationen zu der Veranstaltung erhalten Sie unter folgendem Link:
http://www.inundumsw.de/?p=3360 

Eine Übersicht über alle Ausbildungsplätze der Maincor AG kann unter folgendem Link abgerufen werden:
http://www.maincor.de/de/job_training.html



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Extrusion und Spritzguss im Takt

Zur Herstellung von Geschirrspüler-Ablaufschläuchen werden an Wellrohre flexible Muffen angespritzt
Zur Herstellung von Geschirrspüler-Ablaufschläuchen werden an Wellrohre flexible Muffen angespritzt
Der Besuch des Maincor-Werkes in Knetzgau offenbart eine technologische Rarität: Eine der weltweit wenigen in Serie realisierten Inline-Verfahrenskombinationen aus Extrusion und Spritzgießen produziert hier vollautomatisiert sämtliche Ablaufschläuche der neusten Geschirrspülergeneration für Deutschlands größten Hausgerätehersteller. Die Endlos-Extrusion mit dem getakteten Spritzgießprozess zu synchronisieren, gilt als besondere Herausforderung. Gemeistert hat sie Maincor gemeinsam mit seinen Anlagenlieferanten unter der Federführung von Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH, Schwaig.
Das Ergebnis der partnerschaftlichen Leistung des Spritzgießmaschinenbauers, des Automationsspezialisten M.A.i. GmbH & Co. KG, Kronach-Neuses, sowie des Werkzeugbauers HBW-Gubesch Kunststoff Engineering GmbH, Wilhelmsdorf, ist im Werk Knetzgau der Maincor AG zu sehen. An diesem Produktionsstandort, nur wenige Kilometer vom Stammsitz Schweinfurt entfernt, bündelt Maincor sein Geschäft mit technischen Rohrsystemen, die beispielsweise in den Automobilsektor oder in den Bereich Weiße Ware geliefert werden. „Wir erwirtschaften mit unserem Industrieproduktesektor knapp zwölf Prozent vom Jahresumsatz der Maincor-Gruppe“, berichtet Tobias Kuhn, der den Vertrieb in dieser Sparte leitet. Rund 100 Mitarbeiter sind im Werk Knetzgau beschäftigt, dessen Maschinenpark 19 Extrusionsanlagen, zwei Spritzgießmaschinen von Sumitomo (SHI) Demag, einige Montageanlagen sowie eine Fluorierungsanlage umfasst.
 
Die abgelängten Wellrohre gelangen über ein Förderband (links unten) in den Automationsbereich und werden zu je acht Stück dem Spritzgießwerkzeug zugeführt Blick von der Bedienseite der Spritzgießmaschine in das Werkzeug mit eingefahrenem Robotergreifer nach dem Einlegen der zu umspritzenden Rohre (rechts) und vor der Entnahme der fertigen Schläuche mit Muffe (links)
Die abgelängten Wellrohre gelangen über ein Förderband (links unten) in den Automationsbereich und werden zu je acht Stück dem Spritzgießwerkzeug zugeführt Blick von der Bedienseite der Spritzgießmaschine in das Werkzeug mit eingefahrenem Robotergreifer nach dem Einlegen der zu umspritzenden Rohre (rechts) und vor der Entnahme der fertigen Schläuche mit Muffe (links)

Produktspezialitäten resultieren in Anlagenunikaten
Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Mono- und Mehrschichtextrusion von Well- und Glattrohren. Um bei den Wellrohren ein Nennweitenspektrum von 4,5 bis 50 mm abdecken zu können, betreibt das Werk Knetzgau 14 so genannte Corrugatoren. Diese Wellrohrformmaschinen stammen aus dem Maincor-eigenen Geschäftsbereich Maschinenbau. „Wir kaufen zwar die Extruder zu, bauen jedoch ab der Kalibrierung alle weiteren Anlagenkomponenten selbst“, betont Produktionsleiter Alexander Rudolph. „Es gibt meines Wissens weltweit keinen anderen Wellrohrproduzenten, der Corrugatoren und zugleich die Werkzeuge im eigenen Haus fertigt. Dadurch profitieren unsere Kunden von perfekt aufeinander abgestimmten Systemen“, ergänzt Tobias Kuhn. Die große Bandbreite produzierter Rohrdurchmesser und die Vielfalt der Produkte spiegeln sich entsprechend im Maschinenpark wider, wie Produktionsleiter Rudolph hervorhebt: „Sie finden hier fast nur Unikate. Die hochtechnologischen individuell abgestimmten Prozesse in Knetzgau erfordern in der Produktion hochqualifiziertes Personal.“
 
Die Besonderheit dieses Ablaufschlauchs für Geschirrspüler liegt vor allem im Herstellprozess: Für das Anspritzen der flexiblen Muffe aus TPE (rechts) wurde das Spritzgießen inline mit der Extrusion des Wellrohres aus PP verknüpft Durch das Anspritzen der flexiblen Muffe aus TPE an das PP-Rohr entsteht sowohl eine formschlüssige als auch eine stoffschlüssige Verbindung, die beim Anschluss des Geschirrspülerschlauchs an den Siphon für absolute Dichtheit sorgt
Die Besonderheit dieses Ablaufschlauchs für Geschirrspüler liegt vor allem im Herstellprozess: Für das Anspritzen der flexiblen Muffe aus TPE (rechts) wurde das Spritzgießen inline mit der Extrusion des Wellrohres aus PP verknüpft Durch das Anspritzen der flexiblen Muffe aus TPE an das PP-Rohr entsteht sowohl eine formschlüssige als auch eine stoffschlüssige Verbindung, die beim Anschluss des Geschirrspülerschlauchs an den Siphon für absolute Dichtheit sorgt
Hohe Stückzahlen schließen Zwischenlagerung aus
Ein echtes Unikat ist auch die Ende 2008 in Serie gegangene, vollautomatisierte Anlage zur Herstellung von Geschirrspüler-Ablaufschläuchen. Hinter dem auf den ersten Blick unscheinbaren Produkt verbirgt sich eine verfahrenstechnische Seltenheit. Für die Kombination aus PP-Wellrohr mit angespritzter flexibler Muffe aus TPE wurde der Extrusionsprozess bei Maincor erstmals inline mit dem Spritzgießprozess verknüpft. Mit der Markteinführung einer neuen Geschirrspüler-Geräteserie Anfang 2009 musste Maincor ein neues Produktionskonzept entwickeln. „Die Stückzahlen waren einfach zu groß. Eine Zwischenlagerung der im ersten Schritt extrudierten Schläuche wäre nicht effizient und kaum handhabbar gewesen“, bekräftigt Alexander Rudolph.
 
 
Sumitomo (SHI) Demag, M.A.i. und HBW-Gubesch arbeiteten Hand in Hand
Stückzahlen von mehreren Millionen lassen sich wirtschaftlich nur in einem vollautomatisierten Prozess realisieren. „Als wir Anfang 2008 dieses Projekt starteten sprachen wir mit mehreren Anbietern. Doch nur Sumitomo (SHI) Demag ist mit seinen Partnern M.A.i. und HBW-Gubesch auf unsere speziellen Wünsche individuell eingegangen“, erinnert sich der Produktionsleiter und berichtet weiter: „Bereits im ersten Gespräch mit den drei Unternehmen entstanden Ideen und erste Konzepte. Das hat uns überzeugt. Schließlich haben wir alle mit diesem Projekt Neuland betreten.“ Nach erfolgreicher Konzeptionsphase mit anschließender Konstruktions-FMEA und dem Bau von Prototypenwerkzeugen, erfolgte die Bemusterung beim Werkzeugbauer HBW-Gubesch. Wenn Alexander Rudolph an die Projektierungsphase zurückdenkt, kommt er regelrecht ins Schwärmen: „Wir haben für das Projekt 40 Wochen eingeplant und waren nach 39 Wochen fertig, besser geht es nicht. Alle Partner haben Hand in Hand gearbeitet.“ Bei Sumitomo (SHI) Demag liefen alle Fäden zusammen. „Projektleiter Klaus Schmidtke von Sumitomo (SHI) Demag hat das Projekt perfekt vorangetrieben“, zeigt sich Produktionsleiter Rudolph zufrieden.
 
 
Vollautomatisiert: Vom Granulat über das Endlosrohr zum umspritzten und konfektionierten Ablaufschlauch
Die große Herausforderung stellte das Synchronisieren des Endlos-Extrusionsprozesses mit dem getakteten Spritzgießprozess dar. Um die Spritzgießzykluszeiten und die Abzugsgeschwindigkeit bei der Rohrextrusion optimal aufeinander abzustimmen, wurde das Spritzgießwerkzeug für das Anspritzen der rund 20 g leichten Muffe mit acht Kavitäten ausgestattet. Daraus wiederum ergab sich die Größe des Ablagebands für die Automation. Und so sieht der Ablauf im Detail aus: Über hundert in Reihe angeordnete Formbacken des an den Extruder anschließenden Corrugators formen den Endlosschlauch als Wellrohr mit glatten Bereichen. Der Endlosschlauch durchläuft zunächst eine Inkjet-Bedruckung, die eine lückenlose Rückverfolgbarkeit sicherstellt. Danach erfasst eine Abschneidestation den Endlosschlauch, spannt diesen positionsgenau und längt die Einzelrohre auf eine definierte Länge ab. Über ein schmales Förderband gelangen die Einzelschläuche in den der Spritzgießmaschine vorgeschalteten Automationsbereich. Dort werden sie einem aus parallelen Einzelschienen bestehenden Ablageband zugeführt, das als Zwischenpuffer dient. Sobald acht Einzelschläuche nebeneinander liegen, nimmt ein Motoman-Knickarmroboter diese auf und schwenkt in Halteposition zur Spritzgießmaschine: eine 1.500-kN-Maschine vom Typ Concept 150/520-840 mit NC4-Steuerung. Damit die biegeschlaffen Schläuche positionsgenau in das Heißkanalwerkzeug eingebracht werden können, greift der Roboter jeden Schlauch über die Länge verteilt an vier Stellen. Wenn das Spritzgießwerkzeug öffnet, fährt der Roboterarm mit den acht parallel übereinander angeordneten Rohren in das Werkzeug ein, positioniert die zu umspritzenden Enden der Schläuche und entnimmt im gleichen Zug die mit TPE fertig umspritzten Schläuche aus dem Werkzeug. Während des Spritzgießprozesses legt der Roboter die bereits umspritzten Schläuche auf einem weiteren Ablageband ab und schwenkt anschließend wieder in die Aufnahmeposition bei Ablageband eins, um erneut acht Rohre aufzugreifen. Zeitgleich takten die umspritzten Schläuche von Ablageband zwei zur O-Ring-Montagestation mit Kameraüberwachung und von dort weiter zur Dichtigkeitsprüfung, wo eventuelle Schlechtteile ausgeschleust werden. Die Gutteile werden bis zu einer definierten Stückzahl in einer Box gesammelt, anschließend banderoliert und einem Werker zugeführt, der die Ablaufschläuche in Gitterboxen verpackt – die einzige manuelle Tätigkeit bei diesem Produkt.

Individuelle Automationsaufgabe „leicht“ gelöst
Die gesamte Anlage läuft seit Beginn ganzjährig im Drei-Schicht-Betrieb und produziert zuverlässig und vollautomatisiert die hohen Stückzahlen unter Einhaltung strengster Qualitätskriterien. Bei der Konstruktion und Ausführung des Automationskonzeptes achtete M.A.i. konsequent auf Leichtbauweise. Dem Einsatz eines Knickarmroboters ist es zudem zu verdanken, dass trotz der großen Schlauchlänge die Automationsanlage alle Arbeitsschritte auf kompakter Fläche unterbringt. Mit diesem durchdachten Automationskonzept, das Extrusions- und Spritzgussprozess synchronisiert, haben die Projektpartner für Maincor eine wirtschaftliche Komplettlösung zur Herstellung der Ablaufschläuche geschaffen. „Am Produktionsstandort Deutschland müssen wir derartige Fertigungen voll automatisieren, um sowohl dem preislichen Druck standhalten zu können als auch solche Stückzahlen überhaupt realisieren zu können“, schließt Vertriebsleiter Tobias Kuhn das Gespräch.

Vertriebsleiter Tobias Kuhn und Produktionsleiter Alexander Rudolph (v.l.) freuen sich über die wirtschaftliche Komplettlösung zur Herstellung der Ablaufschläuche
Vertriebsleiter Tobias Kuhn und Produktionsleiter Alexander Rudolph (v.l.) freuen sich über die wirtschaftliche Komplettlösung zur Herstellung der Ablaufschläuche
Kontakt Maincor
Tobias Kuhn
Leitung Vertrieb Industrieprodukte
Maincor AG
Maincor 1
97478 Knetzgau
Tel. +49 9527/95 16-100
Fax +49 9527/95 16-200

Maßgeschneiderte Automatisierung

Gemeinsam mit seinen Kunden und spezialisierten Kooperationspartnern aus der Automatisierungs-, Werkzeug- oder Peripherietechnik erarbeitet Sumitomo (SHI) Demag maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Automatisierungsaufgaben. Von der ersten Idee über die Planung, Projektierung, Installation und Inbetriebnahme bis hin zu umfangreichen Serviceleistungen begleitet Sumitomo (SHI) Demag seine Kunden als kompetenter Ansprechpartner. Dabei übernimmt der Bereich Customer Engineering eine entscheidende Rolle: Im engen Dialog sowohl mit dem Kunden als auch mit Kooperationspartnern koordiniert er das effiziente Zusammenspiel innerhalb des Projekts und sorgt für die zielstrebige Umsetzung und Zusammenführung von innovativen Einzellösungen zu einem attraktiven Gesamtkonzept. Als ausgewiesener Automations-Spezialist hat Klaus Schmidtke diese Aufgabe bei der Entwicklung des Spritzguss und Extrusion verbindenden Maincor-Fertigungskonzeptes übernommen.


Kontakte Sumitomo (SHI) Demag
Klaus Schmidtke 
Customer Engineering 
Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH
Altdorfer Str. 15
90571 Schwaig 
GERMANY 
Tel. +49 9 11/50 61-611
Fax +49 9 11/95 30-254 

Jens Löwe
Leitung Produktmanagement 
Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH
Altdorfer Str. 15
90571 Schwaig
Germany
Tel.: +49-911-5061-174
Fax: +49-911-9530148 

Bilder und Text: Sabine Rahner
 


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Erfolgreiche Messeteilnahme

Die Aqua-Therm Moskau zählt im Heizungs- und Sanitärbereich zu den wichtigsten Handelsplattformen in Russland. Rund 550 Aussteller aus 27 verschiedenen Ländern haben hier dieses Jahr ihre Produkte und Systeme präsentiert. Das umfangreiche Hochbau-Produktportfolio wurde von dem russischem Fachpublikum sehr gut angenommen, so konnten zahlreiche Kontakte zu Händlern, Projekt- und Ingenieurbüros, Montagefirmen und Unternehmen in den vier Messetagen aufgebaut werden.
 
Sehr großes Interesse erregte, neben den MAINPEX- und MAINPRESS-Systemen, vor allem der MAINFLOOR-Produktbereich. Insbesondere das Renovierungssystem und die Trockenfußbodenheizung erzeugten eine positive Resonanz  bei den Messebesuchern.
 
Tatkräftige Unterstützung bei der Organisation und im Ablauf der Messe, sowie der Beratung auf dem Stand erhielt das Messeteam von der Firma OOO "Ventorus". Wir sind überzeugt, dass Aqua-Therm 2012 in Moskau ein erfolgreicher Start für die Vermarktung unserer Systeme in Russland , sowie zukünftige Zusammenarbeit mit der Firma OOO "Ventorus" ist. 
 


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Mainpex GesmbH hat ihre Tore in Wien geöffnet

Die Mainpex GesmbH, die zum Geschäftsbereich Rohrsysteme Hochbau der Maincor AG gehört, hat in Österreich die neue Niederlasung in der Kinskygasse 14, 1230 Wien eröffnet.
Durch das 
360m² große Abhollager können Kunden nun auch die Produkte unserer Rohrsysteme Mainpex, Mainpress, Mainfloor, Mainsteel und Mainpower abholen.   




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Neue Prämien im Onlineshop

Beamer-Shop-PrämieAb sofort stehen für unsere Kunden neue Prämien zum Einlösen bereit. Neben praktischen Energie-Messgeeräten haben wir den Fokus auf Freizeit und Entspannung gelegt. Hochwertiges Grillzubehör, sowie Entertainmentgeräte wie Beamer oder Großformatfernseher bieten beste Aussichten für einen heißen EM-Sommer.
Zum Web-Shop

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Neue Maincor Website

Im Zuge der Einführung der neuen Geschäftsbereiche bei MAINCOR haben wir unserer Website einen neuen Anstrich verpasst. Die neue Seite ist streng nach logischen Gesichtspunkten gegliedert und ermöglicht eine einfache Navigation. Wählen Sie aus den vier Geschäftsbereichen, den für Sie relevanten Bereich aus und Sie werden mit nur wenigen Klicks am Ziel sein. Für eine schnelle Navigation ist der Weg über die Menue-Leiste unter dem Punkt Geschäftsbereiche zu empfehlen.

Beste Grüße, Ihr Maincor-Team



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Neue Prämien im Web-Shop

Ab dem 01.03.2012 gibt es neue Atze-Taler Prämien im Web-Shop.
Lassen Sie sich überraschen.

Weiterhin viel Spaß beim Sammeln.

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Lieferprogramm MAINPOWER

Sehr geehrter Geschäftspartner,
lieber Kunde,
 
es ist soweit. Unser Lieferprogramm wird mit dem Hausabflusssystem MAINPOWER komplettiert.
Die Arbeit der letzten Wochen und Monate hat sich gelohnt.
Alle Projekte im Hausabflussbereich sind in Zusammenarbeit mit Ihnen, zur gemeinsamen Zufriedenheit abgeschlossen worden.
Wir freuen uns über unsere Produkterweiterung MAINPOWER.
Ab dem 01.03.2012 sind wir mit dem aktuellen Sortiment voll lieferbar.
 
Bitte sprechen Sie Ihren zuständigen Außendienstmitarbeiter an.
 
Wir freuen uns auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr MAINPEX / MAINCOR Team


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Neue Atze-Taler Prämien bei MAINPEX!

Kurz vor Weihnachten haben wir unseren Prämienshop um interessante Prämien erweitert. Neben den gewohnten Prämien, wie zum Beispiel ein Full HD TV oder iPad 2, gibt es nun auch eine Microsoft Xbox 360 – Konsole Slim (4GB + Kinect Sports) und eine Sony PlayStation 3 Konsole slim mit Dual Shock 3 (160GB).

Haben Sie genügend Atze-Taler gesammelt?
Wenn nicht, schnell eine Bestellung tätigen und an Weihnachten jemandem eine große Freude bereiten.

 
von lins nach rechts: Ole Kielhorn (Mainpex), Jan Nicolaisen, Bernd Jensen

Hier geht es zu den Prämien.

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Herzlichen Glückwunsch!

 Am Montag den 24. Oktober 2011 fand in München die Verleihung der “Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft” statt. Auch unser Vorstandsvorsitzender Dieter Pfister war unter den Geehrten und wurde von Herrn Martin Zeil, Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, besonders für seine unternehmerische Weitsicht, das ausgeklügelte Innovationssystem, das umfassende Informations- und Wissensmanagement und sein großes gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein gelobt und bekam Urkunde und Medaille überreicht.




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Maincar Erfolg hält an!

Der Erfolg des seit März laufenden Projekts „Maincar“ hält an.
Monat für Monat kommen weitere Kunden, welche sich für Maincar entscheiden, hinzu, wodurch die Präsenz auf Deutschlands Straßen kontinuierlich steigt. Mittlerweile wurde auch der erste Maincar Kombi ausgeliefert.

Dank zweier interner Fahrzeuge konnten wir in sehr dringenden Fällen diese den Kunden zur Überbrückung der Lieferzeit gerne zur Verfügung stellen und werden dies auch in Zukunft weiter anbieten.

Modernisieren auch Sie Ihren Fuhrpark und profitieren Sie sowohl von den günstigen Leasingraten, als auch von der Full-Service-Pauschale, welche sämtliche, das Fahrzeug betreffende Kosten deckt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter maincar.mainpex.de oder unter maincar@mainpex.de.


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Maincar schont den Geldbeutel und schützt die Umwelt

Modernisieren Sie Ihren Fuhrpark mit Maincar und senken Sie somit nicht nur Ihre Kosten, sondern schonen Sie auch die Umwelt durch niedrigen Spritverbrauch und geringe CO2-Emissionen.

Des Weiteren bieten wir Ihnen ab sofort die Möglichkeit Ihr Maincar vollkommen individuell zu gestalten. Ob Kastenwagen oder Kombi, ob kurzer oder langer Radstand, sowie jede erdenkliche Zusatzausstattung, ab sofort ist alles möglich!

Weitere Informationen erhalten Sie unter maincar@mainpex.de oder von dem für Sie zuständigen Außendienstmitarbeiter. 





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MAINPEX spendet mit Ihrer Hilfe für Kinder in Afrika!

Mehrere zehntausend Familien leiden unter einer verheerenden Dürre. Sie müssen hungern und viele Kinder überleben dies nicht. 
Die Not ist sehr groß, daher werden wir mit Ihnen zusammen helfen! 

Bei einer Abnahmemenge von mindestens 1.000m vom MAINFLOOR Verbundrohr 16x2,0 PE-RT/Alu/PE-RT in 200m Ringen (Art.Nr. 10.016.202) gehen 5% der Erlöse nach Afrika. 

Diese Aktion ist ab sofort gültig bis einschließlich 31. August 2011 bzw. solange der Vorrat reicht. 

Helfen auch Sie mit und geben Sie einen kleinen Hoffnungsschimmer nach Afrika.  

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Außendienstberater.

Vielen Dank! 

Ihr Mainpex Team 

P.S.: Bitte beachten Sie auch unsere Erweiterungen bei Maincar.



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Das 1. Maincar an SHK Mitglied übergeben

 Am 28.04.2011 in Weikersheim war es endlich soweit. Nachdem das Projekt Maincar der Firma Mainpex sehr erfolgreich angelaufen ist, konnte nun dem ersten SHK Mitglied sein Fahrzeug übergeben werden. Hierbei handelt es sich um die Firma Hieber Installationen und Handel AG. 
 

Das Bild zeigt (von l. nach r.) das Maincar, Herrn Steffen Vollrath (Mainpex), Herrn Detlef Hieber (Geschäftsführer, Hieber Installationen und Handel AG) und Herrn Michael Pfister (Projektleiter „Maincar“)
 

Wenn auch Sie ein Maincar (ab 0 €+ 99 € im Monat) in Ihren Fuhrpark aufnehmen möchten bzw. im Zuge dessen die Umwelt und Ihren Geldbeutel, durch niedrigeren Verbrauch und Unterhaltskosten, schonen möchten, wenden Sie sich an maincar@mainpex.de oder besuchen die Internetseite: http://shop.mainpex.de/ und klicken Sie auf den VW Transporter am linken Bildrand.
 


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MAINFIX Sensorverschraubung

Marktorientierte Lösungen finden und umsetzen.
Das ist das Ziel der MAINCOR AG mit den fünf Produktionsstandorten
Schweinfurt, Haßfurt, Knetzgau, Marl und Bautzen.
Als Spezialist für Kabelschutztechnik bietet MAINCOR unter anderem
Systemlösungen für industrielle Anwendungen, z.B. für den Maschinen- und Fahrzeugbau, für die Automatisierungs- und Schienenverkehrstechnik
oder auch für den Schiffbau.
Das Optimierungspotenzial der Kunden wird erkannt
und ganzheitliche Lösungen angeboten.


Ein Beispiel ist die MAINFIX Sensor-Verschraubungsserie SF für zylinderförmige Sensoren mit metrischer Bauform. Ob Lichtschranken, induktive, kapazitive oder magnetische Näherungssensoren – die Sensorik im Allgemeinen ist bei den meisten automatisierten Prozessen unverzichtbar geworden. Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit dieser Bauteile hat sich zu einem erstaunlichen Niveau entwickelt. Auch die Umgebungen, in denen Sensoren eingesetzt werden, stellen ihre Anforderungen, nicht nur an den Sensor selbst, sondern auch an das Anschlusskabel.


  
Eine Beschädigung des Kabels zwischen Anschluss und Sensor kann hohe Kosten verursachen. Neben thermischer oder mechanischer Belastung kann hier auch permanente Bewegung eine Rolle spielen und entsprechende Schutzmaßnahmen notwendig machen. Die Sensor-Verschraubungsserie SF macht dies möglich und sorgt gleichzeitig für eine optisch saubere Lösung.



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Automotion-Artikel über unsere Maintools Wickelrohranlage MTWR

Die Zeitschrift Automation in der Ausgabe 03/2011 berichtet in seinem Artikel
über die Wickelrohranlage MTWR 2400 von Maintools.

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ISH 2011 – ein voller Erfolg

Die Weltleitmesse ISH 2011, die zum 51. mal in diesem Jahr stattfand,
war für MAINPEX ein voller Erfolg.

Das erweiterte Produktportfolio u.a. mit der Maindrain Duschrinne, die mit 63mm Aufbauhöhe zu den flachsten Rinnen am Markt zählt, hat für sehr viel Aufmerksam gesorgt.
Auch mit der NEUEN Fittinggeneration, in unserem etablierten System MAINPRESS, der alle Features beeinhaltet die von unseren Handwerkern gefordert werden, konnte MAINPEX erneut beweisen, wie schnell und kreativ dies im Hause MAINPEX umgesetzt wurde.
Für unsere MAINFLOOR Renovierungssysteme, wie Trockenfußbodenheizung und Minisystem, mit Aufbauhöhen von 20mm-50mm konnten wir sehr viel positive Resonanz der Messebesucher erfahren. Nicht zuletzt auch in Hinsicht auf unsere Öko-Varianten.

Antimikrobielles Lüftungsrohr konnte kein Wettbewerber Vergleichbar anbieten, entsprechend war auch hier die Resonanz verblüffend. Hier bietet die MAINCOR Gruppe mit dem MAINSILVER dem Markt schon jetzt das Lüftungsrohr der Zukunft. Der Gesundheitliche Aspekt wurde sehr oft am Messestand diskutiert und sorgte für reichlich Zuhörer.
Gerade das im Markt anerkannte Schiebehülsensystem MAINPEX erfreute sich regem Interesse. Das O-Ringfreie Kunststoffrohrsystem sorgte, wie auf jeder Messe, für ungläubiges Staunen. So einfach kann Installation sein.

Durch unser MAINPEX Messeteam konnten wir die Messebesucher davon überzeugen, dass MAINPEX der richtige Ansprechpartner für die komplette Installation rund um die Gebäudetechnik ist.
Somit war für MAINPEX die Messe ein voller Erfolg.


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Aus Weißenberger wird Maintools Formenbau

MELLRICHSTADT


Aus Weißenberger wird Maintools Formenbau

Mitarbeiter können aufatmen: Alle Arbeitsplätze bleiben in Mellrichstadt erhalten – Weitere Investitionen geplant



Die neuen Chefs: Martin Schneider, Technischer Geschäftsführer der Maintools Formenbau GmbH & Co. KG, Dieter Pfister, Vorstandsvorsitzender der Maincor AG, und Thomas Kritzner, Kaufmännischer Geschäftsführer der Maintools Formenbau GmbH & Co. KG.

Foto: Maincor AG

Übernahme perfekt: Die Firma Weißenberger in Mellrichstadt wird nach der Insolvenz von der Maintools Formenbau GmbH & Co. KG, einem Tochterunternehmen der Maincor AG, weitergeführt. Die rund 70 Mitarbeiter haben wieder eine berufliche Perspektive.

Foto: Georg Stock

Die gute Nachricht zuerst. Kommt sie doch gleich in dreifacher Ausfertigung: Die Übernahme der in wirtschaftliche Schieflage geratenen Firma Weißenberger GmbH & Co. KG ist in trockenen Tüchern. Der Einstieg der Maincor AG aus Schweinfurt wurde am Montagnachmittag notariell besiegelt – das Nachfolge-Unternehmen heißt Maintools Formenbau GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Maincor AG. Und damit haben auch die mehr als 70 Mitarbeiter wieder eine berufliche Perspektive, sie werden von dem neuen Eigentümer übernommen. Für Mellrichstadt ganz wichtig: Die Arbeitsplätze bleiben der Stadt erhalten.



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