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MainRain in Süddeutschland

Im April und Mai diesen Jahres wurden in Herbertsfelden (Bayern) ca. 800 Stück MainRain-Sickerelemente verbaut. Diese stellen in zwei Rückhalterigolen mit 66m3und 100m3 Volumen die kontrollierte Ableitung des Niederschlagswassers sicher.

Bei dem Neubau einer expandierenden Firma für Transformatoren- und Gerätebau, muss an zwei Stellen das örtlich anfallende Regenwasser zurückgehalten werden um anschließend mit einem gedrosselten Ablauf in die vorhandene Vorflut abgeleitet werden zu können. Zukünftig sichern die 800 MainRain-Rigolenelemente die Rückhaltung des Dachflächenwassers der neuen Produktionshallen. Beide Rigolenanlagen wurden entsprechend dem zur Verfügung stehenden Raum in 3-lagiger Ausführung gebaut. Entscheidend  bei der Wahl des Systems war die Möglichkeit einer hohe Belastung des Systems, bei einer möglichst geringen Überdeckungshöhe. So soll zukünftig die Fläche über der Rigole, bei einer Mindestüberdeckungshöhe von 0,80m, als PKW-Parkplatz für Mitarbeiter genutzt werden. Die Verlegung der handlichen Rigolenelemente dauerte pro Anlage je 1 Tag. Dabei standen Gerhard Trautsch (Außendienst) und Jürgen Knossalla (Produktmanagement) dem Verlegebetrieb mit Rat und Tat vor Ort zur Seite. Das nächste Starkregenereignis wird demnach von den Dachflächen durch die vorgeschalteten MainRain-Filterschächte (DN 600) in die Rigolen geleitet. Von dort gelangt das gereinigte Wasser über den MainRain-Drosselschacht (DN 600) mit einer maximal erlaubten Abflussleistung in ein ortsnahes Gewässer.

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Film gedreht - Bescheid gewusst

Orientierung
Eine echte Herausforderung war die Aufgabe mehrerer Mittelschüler aus Haßfurt, die den Beruf des Verfahrenstechnikers vorstellen sollten. Dazu drehten sie einen Film. Das Ergebnis präsentierten die jungen Leute jetzt.

Haßfurt — Lena, Frederik, Martin und Joshua-David sind jetzt „Filmstars“ – ihr zehn minütiger Film bekam gestern viel Applaus von ihren Mitschülern an der Albrecht-Dürer-Mittelschule in Haßfurt. Es ist kein Krimi, keine Komödie, doch für Mittelschüler in der Berufsorientierung durchaus spannend. Sie lernten nämlich in dem Film einen eher unbekannten Beruf kennen: den des Verfahrenstechnikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik. „Es gibt 500 Berufe für Mittelschüler, man muss sie aber kennen“, stellte die Rektorin Susanne Vodde bei der Filmpräsentation fest.

Interviews führen

Es ist der elfte und letzte dieser Filme, die das Berufliche Fortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft (bfz) zusammen mit Schülern gedreht hat. Im Fokus standen dabei Berufe, die klischeebehaftet oder wenig bekannt sind. Vorgänger hatten es mit Berufsbildern wie Koch oder Dachdecker vielleicht etwas leichter, ihr Publikum zu fesseln, doch das Ergebnis der vier Haßfurter kann sich sehen lassen. Zwei Tage lang durften sie bei der Firma Maincor in Knetzgau und Haßfurt dem Berufsbild des Verfahrenstechnikers auf den Grund gehen, vor der Kamera Interviews führen und an den Maschinen die Arbeit selbst ausprobieren. Zwischen Stolz und Verlegenheit schwankte Lena, als der Film gestern vor den Klassenkameraden und einigen Lehrkräften erstmals gezeigt wurde. Für die Maincor-Personalleiterin Andrea Reichert und Fertigungsleiter Alexander Rudolph war es selbstverständlich, das bfz bei diesem Projekt zu unterstützen. Schließlich ist das ein guter Weg, das Unternehmen und die dort vertretenen Berufsbilder zu präsentieren.

Unbekanntes Berufsbild

Zehn verschiedene Berufe werden bei Maincor ausgebildet. Bisher hatte man noch keine Probleme, geeignete Auszubildende zu finden, auch wenn sich Absagen kurz vor Ausbildungsbeginn häufen, so Andrea Reichert. Während Bewerbungen als Industriekaufleute ganz von selbst kommen, ist das bei Verfahrenstechnikern anders, „weil das Berufsbild relativ unbekannt ist“, so Rudolph. „Bestimmt ein Männerberuf, weil ich davon noch nie gehört habe“, vermutete auch Akteurin Lena Schneider zu Beginn des Projekts. Jetzt weiß sie, dass das durchaus auch ein Beruf für Frauen ist. Sie denkt über ein Praktikum nach. Schließlich bildet Maincor jährlich zwei Verfahrenstechniker aus, und „bisher haben wir alle übernommen“, erklärte Alexander Rudolph in der Fragerunde mit den Schülern. Daniel Korn und Nicole Götze (beide bfz) freuen sich über den gelungenen Film, der den Abschluss des mittlerweile beendeten Projekts bildet. Die elf Filme werden unter anderem im Zuge der Berufsorientierung als Anschauungsmaterial für die siebten bis neunten Klassen der Mittelschulen in der Region vorgestellt. Außerdem sollen diese Filme beispielsweise bei Ausbildungsbörsen gezeigt werden. Sowohl die Agentur für Arbeit als auch die Industrie und Handelskammer sowie die Handwerkskammer erhalten Exemplare zur freien Nutzung. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds. Die Vertreter des bfz nutzten die Gelegenheit, gleich auf das Folgeprojekt hinzuweisen. Es heißt „power(me)“ und zielt darauf ab, Jugendlichen, die den „Quali“ nicht erreichen konnten, den Weg in eine Ausbildung in der Metall- und Elektro-Industrie zu ebnen. 1000 Jugendliche können bayernweit an diesem Projekt teilnehmen.
Quelle: Fränkischer Tag


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MAINCOR PE-Xa Open House Veranstaltungen erfolgreich!

Pe-Xa Open House VeranstaltungDer Auftakt für die Serie der  PE-Xa Open House Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Partner BOREALIS verlief äußerst erfolgreich.
 
Rückblickend können wir von erfolgreichen Informationsveranstaltungen für Interessierte und potenzielle Kunden berichten. Bis dato konnten verschiedene Firmen die Gelegenheit nutzen unsere Neuentwicklung, die 5-Schicht-Produktionsanlage, zu besichtigen und zu begutachten. 
 
Der MAINCOR Maschinenbau setzt neue Maßstäbe mit der Entwicklung einer Produktionsanlage für PE-Xa mit Inline Infrarotvernetzung. Gegenüber herkömmlichen Produktionsanlagen konnte die Produktionsgeschwindigkeit mehr als verdoppelt werden.
 
In den kommenden Wochen sind weitere Termine geplant. Weit über 30 Firmen auf nationaler, als auch internationaler Ebene haben sich für die Veranstaltungen angemeldet und werden durch unser Fachpersonal betreut.


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Kontrollierte Be-und Entlüftung, Beraten Sie Ihren Kunden richtig!

Am 30.März lud Maincor Rohrsysteme Hochbau zu diesem wichtigen Thema ein.
Dieser Einladung folgten 18 Kunden und machten die Schulung, auch durch den intensivem Austausch der einzelnen Teilnehmern untereinander, zu einem erfolgreichen Tag.



Hauptaugenmerk der Schulung lag bei den Rechten und Pflichten der ausführenden Firmen bei Ihrem Endkunden in Bezug auf die EneV und unter Berücksichtigung der DIN 1946-6.

Oliver Wendt, Lüftung Nord, legte in seiner Präsentation großen Wert auf ein gemeinsames Miteinander und den Argumentationshilfen gegenüber dem Endkunden. Wichtig ist hier die Kommunikation zwischen dem Hersteller und dem Installateur.

Das Team Maincor und Oliver Wendt standen noch den ganzen Abend für offene Fragen zur Verfügung und wurden von den Seminarteilnehmern auch intensiv in Anspruch genommen.


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Die Maincor AG auf dem Schweinfurter Berufsinformationstag (SBIT)



Am Samstag, 
den 24.03.2012 fand bereits zum 10. Mal die von den Schweinfurter Wirtschaftsjunioren durchgeführte Ausbildungsmesse statt. Auch die Maincor AG war an diesem Tag wieder mit einem Stand vertreten, um junge Nachwuchskräfte für das Unternehmen zu gewinnen. Wie gewohnt war auch dieses Jahr der Berufsinformationstag wieder sehr gut besucht. Circa 3.000 Besucher, davon rund 1.000 Auszubildende, bekundeten ihr Interesse. 
Mit einer Ausbildunsrate von 10% aller Mitarbeiter legt Maincor großen Wert auf eine gute Ausbildung. 
Mehr Informationen zu der Veranstaltung erhalten Sie unter folgendem Link:
http://www.inundumsw.de/?p=3360 

Eine Übersicht über alle Ausbildungsplätze der Maincor AG kann unter folgendem Link abgerufen werden:
http://www.maincor.de/de/job_training.html



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Extrusion und Spritzguss im Takt

Zur Herstellung von Geschirrspüler-Ablaufschläuchen werden an Wellrohre flexible Muffen angespritzt
Zur Herstellung von Geschirrspüler-Ablaufschläuchen werden an Wellrohre flexible Muffen angespritzt
Der Besuch des Maincor-Werkes in Knetzgau offenbart eine technologische Rarität: Eine der weltweit wenigen in Serie realisierten Inline-Verfahrenskombinationen aus Extrusion und Spritzgießen produziert hier vollautomatisiert sämtliche Ablaufschläuche der neusten Geschirrspülergeneration für Deutschlands größten Hausgerätehersteller. Die Endlos-Extrusion mit dem getakteten Spritzgießprozess zu synchronisieren, gilt als besondere Herausforderung. Gemeistert hat sie Maincor gemeinsam mit seinen Anlagenlieferanten unter der Federführung von Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH, Schwaig.
Das Ergebnis der partnerschaftlichen Leistung des Spritzgießmaschinenbauers, des Automationsspezialisten M.A.i. GmbH & Co. KG, Kronach-Neuses, sowie des Werkzeugbauers HBW-Gubesch Kunststoff Engineering GmbH, Wilhelmsdorf, ist im Werk Knetzgau der Maincor AG zu sehen. An diesem Produktionsstandort, nur wenige Kilometer vom Stammsitz Schweinfurt entfernt, bündelt Maincor sein Geschäft mit technischen Rohrsystemen, die beispielsweise in den Automobilsektor oder in den Bereich Weiße Ware geliefert werden. „Wir erwirtschaften mit unserem Industrieproduktesektor knapp zwölf Prozent vom Jahresumsatz der Maincor-Gruppe“, berichtet Tobias Kuhn, der den Vertrieb in dieser Sparte leitet. Rund 100 Mitarbeiter sind im Werk Knetzgau beschäftigt, dessen Maschinenpark 19 Extrusionsanlagen, zwei Spritzgießmaschinen von Sumitomo (SHI) Demag, einige Montageanlagen sowie eine Fluorierungsanlage umfasst.
 
Die abgelängten Wellrohre gelangen über ein Förderband (links unten) in den Automationsbereich und werden zu je acht Stück dem Spritzgießwerkzeug zugeführt Blick von der Bedienseite der Spritzgießmaschine in das Werkzeug mit eingefahrenem Robotergreifer nach dem Einlegen der zu umspritzenden Rohre (rechts) und vor der Entnahme der fertigen Schläuche mit Muffe (links)
Die abgelängten Wellrohre gelangen über ein Förderband (links unten) in den Automationsbereich und werden zu je acht Stück dem Spritzgießwerkzeug zugeführt Blick von der Bedienseite der Spritzgießmaschine in das Werkzeug mit eingefahrenem Robotergreifer nach dem Einlegen der zu umspritzenden Rohre (rechts) und vor der Entnahme der fertigen Schläuche mit Muffe (links)

Produktspezialitäten resultieren in Anlagenunikaten
Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Mono- und Mehrschichtextrusion von Well- und Glattrohren. Um bei den Wellrohren ein Nennweitenspektrum von 4,5 bis 50 mm abdecken zu können, betreibt das Werk Knetzgau 14 so genannte Corrugatoren. Diese Wellrohrformmaschinen stammen aus dem Maincor-eigenen Geschäftsbereich Maschinenbau. „Wir kaufen zwar die Extruder zu, bauen jedoch ab der Kalibrierung alle weiteren Anlagenkomponenten selbst“, betont Produktionsleiter Alexander Rudolph. „Es gibt meines Wissens weltweit keinen anderen Wellrohrproduzenten, der Corrugatoren und zugleich die Werkzeuge im eigenen Haus fertigt. Dadurch profitieren unsere Kunden von perfekt aufeinander abgestimmten Systemen“, ergänzt Tobias Kuhn. Die große Bandbreite produzierter Rohrdurchmesser und die Vielfalt der Produkte spiegeln sich entsprechend im Maschinenpark wider, wie Produktionsleiter Rudolph hervorhebt: „Sie finden hier fast nur Unikate. Die hochtechnologischen individuell abgestimmten Prozesse in Knetzgau erfordern in der Produktion hochqualifiziertes Personal.“
 
Die Besonderheit dieses Ablaufschlauchs für Geschirrspüler liegt vor allem im Herstellprozess: Für das Anspritzen der flexiblen Muffe aus TPE (rechts) wurde das Spritzgießen inline mit der Extrusion des Wellrohres aus PP verknüpft Durch das Anspritzen der flexiblen Muffe aus TPE an das PP-Rohr entsteht sowohl eine formschlüssige als auch eine stoffschlüssige Verbindung, die beim Anschluss des Geschirrspülerschlauchs an den Siphon für absolute Dichtheit sorgt
Die Besonderheit dieses Ablaufschlauchs für Geschirrspüler liegt vor allem im Herstellprozess: Für das Anspritzen der flexiblen Muffe aus TPE (rechts) wurde das Spritzgießen inline mit der Extrusion des Wellrohres aus PP verknüpft Durch das Anspritzen der flexiblen Muffe aus TPE an das PP-Rohr entsteht sowohl eine formschlüssige als auch eine stoffschlüssige Verbindung, die beim Anschluss des Geschirrspülerschlauchs an den Siphon für absolute Dichtheit sorgt
Hohe Stückzahlen schließen Zwischenlagerung aus
Ein echtes Unikat ist auch die Ende 2008 in Serie gegangene, vollautomatisierte Anlage zur Herstellung von Geschirrspüler-Ablaufschläuchen. Hinter dem auf den ersten Blick unscheinbaren Produkt verbirgt sich eine verfahrenstechnische Seltenheit. Für die Kombination aus PP-Wellrohr mit angespritzter flexibler Muffe aus TPE wurde der Extrusionsprozess bei Maincor erstmals inline mit dem Spritzgießprozess verknüpft. Mit der Markteinführung einer neuen Geschirrspüler-Geräteserie Anfang 2009 musste Maincor ein neues Produktionskonzept entwickeln. „Die Stückzahlen waren einfach zu groß. Eine Zwischenlagerung der im ersten Schritt extrudierten Schläuche wäre nicht effizient und kaum handhabbar gewesen“, bekräftigt Alexander Rudolph.
 
 
Sumitomo (SHI) Demag, M.A.i. und HBW-Gubesch arbeiteten Hand in Hand
Stückzahlen von mehreren Millionen lassen sich wirtschaftlich nur in einem vollautomatisierten Prozess realisieren. „Als wir Anfang 2008 dieses Projekt starteten sprachen wir mit mehreren Anbietern. Doch nur Sumitomo (SHI) Demag ist mit seinen Partnern M.A.i. und HBW-Gubesch auf unsere speziellen Wünsche individuell eingegangen“, erinnert sich der Produktionsleiter und berichtet weiter: „Bereits im ersten Gespräch mit den drei Unternehmen entstanden Ideen und erste Konzepte. Das hat uns überzeugt. Schließlich haben wir alle mit diesem Projekt Neuland betreten.“ Nach erfolgreicher Konzeptionsphase mit anschließender Konstruktions-FMEA und dem Bau von Prototypenwerkzeugen, erfolgte die Bemusterung beim Werkzeugbauer HBW-Gubesch. Wenn Alexander Rudolph an die Projektierungsphase zurückdenkt, kommt er regelrecht ins Schwärmen: „Wir haben für das Projekt 40 Wochen eingeplant und waren nach 39 Wochen fertig, besser geht es nicht. Alle Partner haben Hand in Hand gearbeitet.“ Bei Sumitomo (SHI) Demag liefen alle Fäden zusammen. „Projektleiter Klaus Schmidtke von Sumitomo (SHI) Demag hat das Projekt perfekt vorangetrieben“, zeigt sich Produktionsleiter Rudolph zufrieden.
 
 
Vollautomatisiert: Vom Granulat über das Endlosrohr zum umspritzten und konfektionierten Ablaufschlauch
Die große Herausforderung stellte das Synchronisieren des Endlos-Extrusionsprozesses mit dem getakteten Spritzgießprozess dar. Um die Spritzgießzykluszeiten und die Abzugsgeschwindigkeit bei der Rohrextrusion optimal aufeinander abzustimmen, wurde das Spritzgießwerkzeug für das Anspritzen der rund 20 g leichten Muffe mit acht Kavitäten ausgestattet. Daraus wiederum ergab sich die Größe des Ablagebands für die Automation. Und so sieht der Ablauf im Detail aus: Über hundert in Reihe angeordnete Formbacken des an den Extruder anschließenden Corrugators formen den Endlosschlauch als Wellrohr mit glatten Bereichen. Der Endlosschlauch durchläuft zunächst eine Inkjet-Bedruckung, die eine lückenlose Rückverfolgbarkeit sicherstellt. Danach erfasst eine Abschneidestation den Endlosschlauch, spannt diesen positionsgenau und längt die Einzelrohre auf eine definierte Länge ab. Über ein schmales Förderband gelangen die Einzelschläuche in den der Spritzgießmaschine vorgeschalteten Automationsbereich. Dort werden sie einem aus parallelen Einzelschienen bestehenden Ablageband zugeführt, das als Zwischenpuffer dient. Sobald acht Einzelschläuche nebeneinander liegen, nimmt ein Motoman-Knickarmroboter diese auf und schwenkt in Halteposition zur Spritzgießmaschine: eine 1.500-kN-Maschine vom Typ Concept 150/520-840 mit NC4-Steuerung. Damit die biegeschlaffen Schläuche positionsgenau in das Heißkanalwerkzeug eingebracht werden können, greift der Roboter jeden Schlauch über die Länge verteilt an vier Stellen. Wenn das Spritzgießwerkzeug öffnet, fährt der Roboterarm mit den acht parallel übereinander angeordneten Rohren in das Werkzeug ein, positioniert die zu umspritzenden Enden der Schläuche und entnimmt im gleichen Zug die mit TPE fertig umspritzten Schläuche aus dem Werkzeug. Während des Spritzgießprozesses legt der Roboter die bereits umspritzten Schläuche auf einem weiteren Ablageband ab und schwenkt anschließend wieder in die Aufnahmeposition bei Ablageband eins, um erneut acht Rohre aufzugreifen. Zeitgleich takten die umspritzten Schläuche von Ablageband zwei zur O-Ring-Montagestation mit Kameraüberwachung und von dort weiter zur Dichtigkeitsprüfung, wo eventuelle Schlechtteile ausgeschleust werden. Die Gutteile werden bis zu einer definierten Stückzahl in einer Box gesammelt, anschließend banderoliert und einem Werker zugeführt, der die Ablaufschläuche in Gitterboxen verpackt – die einzige manuelle Tätigkeit bei diesem Produkt.

Individuelle Automationsaufgabe „leicht“ gelöst
Die gesamte Anlage läuft seit Beginn ganzjährig im Drei-Schicht-Betrieb und produziert zuverlässig und vollautomatisiert die hohen Stückzahlen unter Einhaltung strengster Qualitätskriterien. Bei der Konstruktion und Ausführung des Automationskonzeptes achtete M.A.i. konsequent auf Leichtbauweise. Dem Einsatz eines Knickarmroboters ist es zudem zu verdanken, dass trotz der großen Schlauchlänge die Automationsanlage alle Arbeitsschritte auf kompakter Fläche unterbringt. Mit diesem durchdachten Automationskonzept, das Extrusions- und Spritzgussprozess synchronisiert, haben die Projektpartner für Maincor eine wirtschaftliche Komplettlösung zur Herstellung der Ablaufschläuche geschaffen. „Am Produktionsstandort Deutschland müssen wir derartige Fertigungen voll automatisieren, um sowohl dem preislichen Druck standhalten zu können als auch solche Stückzahlen überhaupt realisieren zu können“, schließt Vertriebsleiter Tobias Kuhn das Gespräch.

Vertriebsleiter Tobias Kuhn und Produktionsleiter Alexander Rudolph (v.l.) freuen sich über die wirtschaftliche Komplettlösung zur Herstellung der Ablaufschläuche
Vertriebsleiter Tobias Kuhn und Produktionsleiter Alexander Rudolph (v.l.) freuen sich über die wirtschaftliche Komplettlösung zur Herstellung der Ablaufschläuche
Kontakt Maincor
Tobias Kuhn
Leitung Vertrieb Industrieprodukte
Maincor AG
Maincor 1
97478 Knetzgau
Tel. +49 9527/95 16-100
Fax +49 9527/95 16-200

Maßgeschneiderte Automatisierung

Gemeinsam mit seinen Kunden und spezialisierten Kooperationspartnern aus der Automatisierungs-, Werkzeug- oder Peripherietechnik erarbeitet Sumitomo (SHI) Demag maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Automatisierungsaufgaben. Von der ersten Idee über die Planung, Projektierung, Installation und Inbetriebnahme bis hin zu umfangreichen Serviceleistungen begleitet Sumitomo (SHI) Demag seine Kunden als kompetenter Ansprechpartner. Dabei übernimmt der Bereich Customer Engineering eine entscheidende Rolle: Im engen Dialog sowohl mit dem Kunden als auch mit Kooperationspartnern koordiniert er das effiziente Zusammenspiel innerhalb des Projekts und sorgt für die zielstrebige Umsetzung und Zusammenführung von innovativen Einzellösungen zu einem attraktiven Gesamtkonzept. Als ausgewiesener Automations-Spezialist hat Klaus Schmidtke diese Aufgabe bei der Entwicklung des Spritzguss und Extrusion verbindenden Maincor-Fertigungskonzeptes übernommen.


Kontakte Sumitomo (SHI) Demag
Klaus Schmidtke 
Customer Engineering 
Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH
Altdorfer Str. 15
90571 Schwaig 
GERMANY 
Tel. +49 9 11/50 61-611
Fax +49 9 11/95 30-254 

Jens Löwe
Leitung Produktmanagement 
Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH
Altdorfer Str. 15
90571 Schwaig
Germany
Tel.: +49-911-5061-174
Fax: +49-911-9530148 

Bilder und Text: Sabine Rahner
 


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Erfolgreiche Messeteilnahme

Die Aqua-Therm Moskau zählt im Heizungs- und Sanitärbereich zu den wichtigsten Handelsplattformen in Russland. Rund 550 Aussteller aus 27 verschiedenen Ländern haben hier dieses Jahr ihre Produkte und Systeme präsentiert. Das umfangreiche Hochbau-Produktportfolio wurde von dem russischem Fachpublikum sehr gut angenommen, so konnten zahlreiche Kontakte zu Händlern, Projekt- und Ingenieurbüros, Montagefirmen und Unternehmen in den vier Messetagen aufgebaut werden.
 
Sehr großes Interesse erregte, neben den MAINPEX- und MAINPRESS-Systemen, vor allem der MAINFLOOR-Produktbereich. Insbesondere das Renovierungssystem und die Trockenfußbodenheizung erzeugten eine positive Resonanz  bei den Messebesuchern.
 
Tatkräftige Unterstützung bei der Organisation und im Ablauf der Messe, sowie der Beratung auf dem Stand erhielt das Messeteam von der Firma OOO "Ventorus". Wir sind überzeugt, dass Aqua-Therm 2012 in Moskau ein erfolgreicher Start für die Vermarktung unserer Systeme in Russland , sowie zukünftige Zusammenarbeit mit der Firma OOO "Ventorus" ist. 
 


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Mainpex GesmbH hat ihre Tore in Wien geöffnet

Die Mainpex GesmbH, die zum Geschäftsbereich Rohrsysteme Hochbau der Maincor AG gehört, hat in Österreich die neue Niederlasung in der Kinskygasse 14, 1230 Wien eröffnet.
Durch das 
360m² große Abhollager können Kunden nun auch die Produkte unserer Rohrsysteme Mainpex, Mainpress, Mainfloor, Mainsteel und Mainpower abholen.   




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Neue Maincor Website

Im Zuge der Einführung der neuen Geschäftsbereiche bei MAINCOR haben wir unserer Website einen neuen Anstrich verpasst. Die neue Seite ist streng nach logischen Gesichtspunkten gegliedert und ermöglicht eine einfache Navigation. Wählen Sie aus den vier Geschäftsbereichen, den für Sie relevanten Bereich aus und Sie werden mit nur wenigen Klicks am Ziel sein. Für eine schnelle Navigation ist der Weg über die Menue-Leiste unter dem Punkt Geschäftsbereiche zu empfehlen.

Beste Grüße, Ihr Maincor-Team



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Neue Prämien im Onlineshop

Beamer-Shop-PrämieAb sofort stehen für unsere Kunden neue Prämien zum Einlösen bereit. Neben praktischen Energie-Messgeeräten haben wir den Fokus auf Freizeit und Entspannung gelegt. Hochwertiges Grillzubehör, sowie Entertainmentgeräte wie Beamer oder Großformatfernseher bieten beste Aussichten für einen heißen EM-Sommer.
Zum Web-Shop

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Neue Prämien im Web-Shop

Ab dem 01.03.2012 gibt es neue Atze-Taler Prämien im Web-Shop.
Lassen Sie sich überraschen.

Weiterhin viel Spaß beim Sammeln.

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Lieferprogramm MAINPOWER

Sehr geehrter Geschäftspartner,
lieber Kunde,
 
es ist soweit. Unser Lieferprogramm wird mit dem Hausabflusssystem MAINPOWER komplettiert.
Die Arbeit der letzten Wochen und Monate hat sich gelohnt.
Alle Projekte im Hausabflussbereich sind in Zusammenarbeit mit Ihnen, zur gemeinsamen Zufriedenheit abgeschlossen worden.
Wir freuen uns über unsere Produkterweiterung MAINPOWER.
Ab dem 01.03.2012 sind wir mit dem aktuellen Sortiment voll lieferbar.
 
Bitte sprechen Sie Ihren zuständigen Außendienstmitarbeiter an.
 
Wir freuen uns auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr MAINPEX / MAINCOR Team


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Neue Atze-Taler Prämien bei MAINPEX!

Kurz vor Weihnachten haben wir unseren Prämienshop um interessante Prämien erweitert. Neben den gewohnten Prämien, wie zum Beispiel ein Full HD TV oder iPad 2, gibt es nun auch eine Microsoft Xbox 360 – Konsole Slim (4GB + Kinect Sports) und eine Sony PlayStation 3 Konsole slim mit Dual Shock 3 (160GB).

Haben Sie genügend Atze-Taler gesammelt?
Wenn nicht, schnell eine Bestellung tätigen und an Weihnachten jemandem eine große Freude bereiten.

 
von lins nach rechts: Ole Kielhorn (Mainpex), Jan Nicolaisen, Bernd Jensen

Hier geht es zu den Prämien.

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Herzlichen Glückwunsch!

 Am Montag den 24. Oktober 2011 fand in München die Verleihung der “Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft” statt. Auch unser Vorstandsvorsitzender Dieter Pfister war unter den Geehrten und wurde von Herrn Martin Zeil, Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, besonders für seine unternehmerische Weitsicht, das ausgeklügelte Innovationssystem, das umfassende Informations- und Wissensmanagement und sein großes gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein gelobt und bekam Urkunde und Medaille überreicht.




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Maincar Erfolg hält an!

Der Erfolg des seit März laufenden Projekts „Maincar“ hält an.
Monat für Monat kommen weitere Kunden, welche sich für Maincar entscheiden, hinzu, wodurch die Präsenz auf Deutschlands Straßen kontinuierlich steigt. Mittlerweile wurde auch der erste Maincar Kombi ausgeliefert.

Dank zweier interner Fahrzeuge konnten wir in sehr dringenden Fällen diese den Kunden zur Überbrückung der Lieferzeit gerne zur Verfügung stellen und werden dies auch in Zukunft weiter anbieten.

Modernisieren auch Sie Ihren Fuhrpark und profitieren Sie sowohl von den günstigen Leasingraten, als auch von der Full-Service-Pauschale, welche sämtliche, das Fahrzeug betreffende Kosten deckt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter maincar.mainpex.de oder unter maincar@mainpex.de.


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Maincar schont den Geldbeutel und schützt die Umwelt

Modernisieren Sie Ihren Fuhrpark mit Maincar und senken Sie somit nicht nur Ihre Kosten, sondern schonen Sie auch die Umwelt durch niedrigen Spritverbrauch und geringe CO2-Emissionen.

Des Weiteren bieten wir Ihnen ab sofort die Möglichkeit Ihr Maincar vollkommen individuell zu gestalten. Ob Kastenwagen oder Kombi, ob kurzer oder langer Radstand, sowie jede erdenkliche Zusatzausstattung, ab sofort ist alles möglich!

Weitere Informationen erhalten Sie unter maincar@mainpex.de oder von dem für Sie zuständigen Außendienstmitarbeiter. 





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MAINPEX spendet mit Ihrer Hilfe für Kinder in Afrika!

Mehrere zehntausend Familien leiden unter einer verheerenden Dürre. Sie müssen hungern und viele Kinder überleben dies nicht. 
Die Not ist sehr groß, daher werden wir mit Ihnen zusammen helfen! 

Bei einer Abnahmemenge von mindestens 1.000m vom MAINFLOOR Verbundrohr 16x2,0 PE-RT/Alu/PE-RT in 200m Ringen (Art.Nr. 10.016.202) gehen 5% der Erlöse nach Afrika. 

Diese Aktion ist ab sofort gültig bis einschließlich 31. August 2011 bzw. solange der Vorrat reicht. 

Helfen auch Sie mit und geben Sie einen kleinen Hoffnungsschimmer nach Afrika.  

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Außendienstberater.

Vielen Dank! 

Ihr Mainpex Team 

P.S.: Bitte beachten Sie auch unsere Erweiterungen bei Maincar.



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Das 1. Maincar an SHK Mitglied übergeben

 Am 28.04.2011 in Weikersheim war es endlich soweit. Nachdem das Projekt Maincar der Firma Mainpex sehr erfolgreich angelaufen ist, konnte nun dem ersten SHK Mitglied sein Fahrzeug übergeben werden. Hierbei handelt es sich um die Firma Hieber Installationen und Handel AG. 
 

Das Bild zeigt (von l. nach r.) das Maincar, Herrn Steffen Vollrath (Mainpex), Herrn Detlef Hieber (Geschäftsführer, Hieber Installationen und Handel AG) und Herrn Michael Pfister (Projektleiter „Maincar“)
 

Wenn auch Sie ein Maincar (ab 0 €+ 99 € im Monat) in Ihren Fuhrpark aufnehmen möchten bzw. im Zuge dessen die Umwelt und Ihren Geldbeutel, durch niedrigeren Verbrauch und Unterhaltskosten, schonen möchten, wenden Sie sich an maincar@mainpex.de oder besuchen die Internetseite: http://shop.mainpex.de/ und klicken Sie auf den VW Transporter am linken Bildrand.
 


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MAINFIX Sensorverschraubung

Marktorientierte Lösungen finden und umsetzen.
Das ist das Ziel der MAINCOR AG mit den fünf Produktionsstandorten
Schweinfurt, Haßfurt, Knetzgau, Marl und Bautzen.
Als Spezialist für Kabelschutztechnik bietet MAINCOR unter anderem
Systemlösungen für industrielle Anwendungen, z.B. für den Maschinen- und Fahrzeugbau, für die Automatisierungs- und Schienenverkehrstechnik
oder auch für den Schiffbau.
Das Optimierungspotenzial der Kunden wird erkannt
und ganzheitliche Lösungen angeboten.


Ein Beispiel ist die MAINFIX Sensor-Verschraubungsserie SF für zylinderförmige Sensoren mit metrischer Bauform. Ob Lichtschranken, induktive, kapazitive oder magnetische Näherungssensoren – die Sensorik im Allgemeinen ist bei den meisten automatisierten Prozessen unverzichtbar geworden. Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit dieser Bauteile hat sich zu einem erstaunlichen Niveau entwickelt. Auch die Umgebungen, in denen Sensoren eingesetzt werden, stellen ihre Anforderungen, nicht nur an den Sensor selbst, sondern auch an das Anschlusskabel.


  
Eine Beschädigung des Kabels zwischen Anschluss und Sensor kann hohe Kosten verursachen. Neben thermischer oder mechanischer Belastung kann hier auch permanente Bewegung eine Rolle spielen und entsprechende Schutzmaßnahmen notwendig machen. Die Sensor-Verschraubungsserie SF macht dies möglich und sorgt gleichzeitig für eine optisch saubere Lösung.



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Automotion-Artikel über unsere Maintools Wickelrohranlage MTWR

Die Zeitschrift Automation in der Ausgabe 03/2011 berichtet in seinem Artikel
über die Wickelrohranlage MTWR 2400 von Maintools.

Hier klicken, um den Artikel mit Video online anzuschauen.
Hier klicken, um den Artikel als PDF aufzurufen.





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ISH 2011 – ein voller Erfolg

Die Weltleitmesse ISH 2011, die zum 51. mal in diesem Jahr stattfand,
war für MAINPEX ein voller Erfolg.

Das erweiterte Produktportfolio u.a. mit der Maindrain Duschrinne, die mit 63mm Aufbauhöhe zu den flachsten Rinnen am Markt zählt, hat für sehr viel Aufmerksam gesorgt.
Auch mit der NEUEN Fittinggeneration, in unserem etablierten System MAINPRESS, der alle Features beeinhaltet die von unseren Handwerkern gefordert werden, konnte MAINPEX erneut beweisen, wie schnell und kreativ dies im Hause MAINPEX umgesetzt wurde.
Für unsere MAINFLOOR Renovierungssysteme, wie Trockenfußbodenheizung und Minisystem, mit Aufbauhöhen von 20mm-50mm konnten wir sehr viel positive Resonanz der Messebesucher erfahren. Nicht zuletzt auch in Hinsicht auf unsere Öko-Varianten.

Antimikrobielles Lüftungsrohr konnte kein Wettbewerber Vergleichbar anbieten, entsprechend war auch hier die Resonanz verblüffend. Hier bietet die MAINCOR Gruppe mit dem MAINSILVER dem Markt schon jetzt das Lüftungsrohr der Zukunft. Der Gesundheitliche Aspekt wurde sehr oft am Messestand diskutiert und sorgte für reichlich Zuhörer.
Gerade das im Markt anerkannte Schiebehülsensystem MAINPEX erfreute sich regem Interesse. Das O-Ringfreie Kunststoffrohrsystem sorgte, wie auf jeder Messe, für ungläubiges Staunen. So einfach kann Installation sein.

Durch unser MAINPEX Messeteam konnten wir die Messebesucher davon überzeugen, dass MAINPEX der richtige Ansprechpartner für die komplette Installation rund um die Gebäudetechnik ist.
Somit war für MAINPEX die Messe ein voller Erfolg.


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Aus Weißenberger wird Maintools Formenbau

MELLRICHSTADT


Aus Weißenberger wird Maintools Formenbau

Mitarbeiter können aufatmen: Alle Arbeitsplätze bleiben in Mellrichstadt erhalten – Weitere Investitionen geplant



Die neuen Chefs: Martin Schneider, Technischer Geschäftsführer der Maintools Formenbau GmbH & Co. KG, Dieter Pfister, Vorstandsvorsitzender der Maincor AG, und Thomas Kritzner, Kaufmännischer Geschäftsführer der Maintools Formenbau GmbH & Co. KG.

Foto: Maincor AG

Übernahme perfekt: Die Firma Weißenberger in Mellrichstadt wird nach der Insolvenz von der Maintools Formenbau GmbH & Co. KG, einem Tochterunternehmen der Maincor AG, weitergeführt. Die rund 70 Mitarbeiter haben wieder eine berufliche Perspektive.

Foto: Georg Stock

Die gute Nachricht zuerst. Kommt sie doch gleich in dreifacher Ausfertigung: Die Übernahme der in wirtschaftliche Schieflage geratenen Firma Weißenberger GmbH & Co. KG ist in trockenen Tüchern. Der Einstieg der Maincor AG aus Schweinfurt wurde am Montagnachmittag notariell besiegelt – das Nachfolge-Unternehmen heißt Maintools Formenbau GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Maincor AG. Und damit haben auch die mehr als 70 Mitarbeiter wieder eine berufliche Perspektive, sie werden von dem neuen Eigentümer übernommen. Für Mellrichstadt ganz wichtig: Die Arbeitsplätze bleiben der Stadt erhalten.



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AUCH WIR SIND MIT DABEI:

ISH Frankfurt
vom 15.03.2011 bis 19.03.2011
Halle 6.1, Stand B21
   



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Forschungsprojekt der RWTH Aachen zur kostengünstigen grabenlo

Die RWTH Aachen hat nun ihr Forschungsprojekt zur
"Kostengünstigen grabenlosen Erneuerung von Hausanschlussleitungen" veröffentlicht.

Gefördert wurde das Forschungsprojekt mit Mitteln der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (AZ: Z6-10.08.18.7-08.34/II2-F20-08-50), Projektpartner waren die Firmen:
  • Tracto Technik GmbH & Co. KG, Lennestadt
  • Maincor Anger GmbH, Marl
  • HeidelbergCement Baustoffe für Geotechnik GmbH & Co. KG, Ennigerloh
  • Kuchem GmbH., Neunkirchen-Seelscheid
Die RWTH Aachen kommt zu folgendem Ergebnis:

"Mit dem im Forschungsprojekt entwickelten Verfahren zur Sanierung von Hausanschlüssen steht nun eine neue Methode zur Verfügung, mit der die Sanierung kostengünstig, qualitativ hochwertig und ohne große Beeinträchtigung der Anwohner durchgeführt werden kann. Die einzelnen Teilaufgaben, nämlich die Renovierung der Hausanschlüsse mit einem vorgefertigten Kunststoffrohr, Anbindung des Kunststoffrohrs an den Abwasserkanal bei gleichzeitiger Sanie-rung des Abzweigbereiches (Stutzen) und Einbindung des Kunststoffrohres in den Hausan-schlussschacht wurden erarbeitet und im Institut zuerst einzeln und dann in der kompletten Ab-folge erprobt. Abschließend wurde in einem Praxiseinsatz die Tauglichkeit und Leistungsfähig-keit der neuen Methode anschaulich nachgewiesen.

Neben dem technischen Erfolg ist auch der wirtschaftliche Aspekt von besonderer Bedeutung. Auch diese Zielstellung, die kostengünstige Sanierung von Hausanschlüssen, wird mit der neu-en Methode erfüllt. Eine überschlägige Kostenschätzung kommt zu dem Ergebnis, dass die Gesamtkosten mit etwa 2.000 bis 3.000 Euro je nach Anzahl und Länge der Hausanschlüsse sowie der örtlichen Randbedingungen pro Sanierung gerechnet werden kann. Dies liegt teilwei-se erheblich unter den marktüblichen Preisen für andere Sanierungsmethoden.

Ein weiterer Aspekt, der neben der geprüften Qualität eines vorfabrizierten Rohres für die Sa-nierung mit einem Kunststoffrohr spricht, ist, dass auch nach der Sanierung das eingebrachte, neue Rohr flexibel allen Verformungen folgt. Dies ist immer dort von besonderer Bedeutung, wo mit Bewegungen im Boden z.B. durch veränderliche Grundwasserstände oder Baumaßnahmen gerechnet werden muss.

Damit steht nun eine neue, marktreife Methode zur Verfügung, mit der Hausanschlüsse qualita-tiv hochwertig, mit geringem Aufwand und kostengünstig saniert werden können."

Den kompletten Forschungsbericht können Sie hier downloaden.





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Flexoren erhält DIBt-Zulassung

Wir freuen uns bekannt geben zu dürfen, dass unser Sanierungssystem Flexoren nun die DIBt-Zulassung Nr. Z-42.3-459 erhalten hat.

Das Flexoren® - Relining ist ein komplett grabenloses Verfahren zur Sanierung defekter Abwasserkanäle. Einfache Handhabung der Geräte sowie leichtes Verlegen der oberirdisch zusammengeschweißten Rohre machen das Flexoren® - Relining zu einer interessanten Sanierungsalternative bis zur Nennweite 300.
 

IHRE VORTEILE

  • das Flexoren ist statisch selbsttragend und einer Neuverlegung gleichzusetzen
  • die sanierte Leitung ist voll verschweißt
  • schnelle und einfache Installation durch die vorhandenen Schächte
  • auf eine Wasserhaltung kann weitgehend verzichtet werden
  • einfaches Handling auf der Baustelle
  • hohe Ringsteifigkeit
  • prädestiniert für unwegsames Gelände
  • extrem bodengängig
  • exzellente hydraulische Eigenschaften


Freundliche Grüße
Maincor Anger GmbH

i. V. Olaf Jagielski                            i. A. Michael De Groot

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Maintools Rennsport übernimmt Generalvertretung von Red Line P


 

Zum 01. Dezember 2010 haben wir die Generalvertretung von Red Line Produkten
in Deutschland und Österreich übernommen.
Die Red Line Produkte sind speziell für den Motorsport entwickelte Motoren-,
Getriebeöle und Additive.

Diese Öle sind auf den speziellen Anwendungsfall abgestimmt und werden den Anforderungen bei höheren Bel
astungen im Motorsport gerecht.
Alleine im Getriebeölbereich wurden sehr gute Erfahrungen damit gemacht, da wir aus einem breiten Produktspektrum wählen können.

Die Öle können online in unserem Webshop www.rennsport.maintools.de erworben werden.
Die Preisliste und Datenblätter sind im Download-Bereich erhältlich.
Händlerpreislisten versenden wir auf Anfrage.

Mit freundlichen Grüßen
Maintools GmbH & Co. KG
 


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Erfolgreiche Messe für Maintools Rennsport

Die Professional MotorSport Messe in Köln gibt es seit 2006 und ist, anders als z.Bsp. die Essen Motorshow, eine reine Fachpublikumsmesse.
Für den Rennsportbereich bei Maintools bot sich so die Möglichkeit, die Produkte und Leistungen einen breitem Fachpublikum zu präsentieren.


Der Messestand war durchgängig, sehr gut besucht. Hauptinteresse galt unseren Webshopartikeln und den Motec Sportfelgen.

Großes Interesse wurde aber auch der individuellen Teilefertigung, wie z.Bsp. die Kissling Radaufhängung, geschenkt.

Hier wurden sehr viele, erfolgsversprechende Kontakte geknüpft.



Abschließend kann der Messeverlauf als äußerst erfolgreich eingestuft werden.


Den Name, bzw. das Logo
kennt man jetzt in der Rennsportbranche.




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Ultra Rib 2 erfüllt die hohen Schweizer Qplus-Prüfrichtlinien

Seit dem 26.11.2010 ist es amtlich,
das rippenverstärkte PP-Vollwandrohr "Ultra Rib 2 PP"
aus dem Hause MAINCOR hat die begehrte Qplus-Zertifizierung erhalten.

Somit steht nun auch in der Schweiz ein hochbelastbares, verschweißbares
Entwässerungssystem zur Verfügung, um Abwässer im pH-Bereich 2-12,
mit Temperaturen bis zu 90°C sicher und dauerhaft abzuleiten.



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Maintools Rennsport auf der Professional Motorsport World Expo


  Wir sind Motorsport Aussteller auf der Professional Motorsport World Expo in Köln
  vom 16.- 18.11.2010
  Besuchen Sie unseren Messestand in der Halle 7, Stand 1110


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High-performance Corrugator PROTOS 165 starts operation

KWD-globalpipe, 10.09.2010. (Corrugators, Extrusion Technology) PROTOS 165, the newly developed Corrugator from MAINTOOLS,
which is equipped with an output of more than 30 m per minute, shows its extensive skills in the MAINTOOLS-subsidiary DRS Rohrwerke Sachsen GmbH in Bautzen. This Corrugator produces multi-layer cable conduits with a maximum outer diameter of 165mm and thereby processes a variety of materials.

The decisive factor for these extremely high production speeds is the highly efficient, completely wear- and maintenance-free cooling system. In combination with the further development of the mould blocks, 50% higher cooling water flow rates can be achieved. Based on the newly developed drive concept and compared to alternative corrugators, the Protos 165 doesn’t need any manual or electrical adjustment of the mould block clearance, that is to say that variably adjustable curves aren’t required in order to adapt the clearance of the mould blocks to the given production conditions.

Besides that, also the curve-optimized circulation of the mould blocks as well as the quick-change-system characterizes the advantages of the Protos 165. By means of quick release fastener two employees have the ability to exchange a complete set of mould blocks within only half an hour. This leads to extremely short set-up times. Due to the special vacuum guidance inside the Corrugator and at the mould blocks, all preconditions for a first-class product quality are fulfilled.

In addition to the minimization of the maintenance costs as a result of the innovative cooling system, a significantly lower wear of machine parts is reached by the weight advantage of the mould blocks due to the “Zooming Technology” of the Corrugator (i. e. the basic forms of the mould blocks “grow” or “shrink” together with the dimensions). In this way, also nozzle sets optimized concerning the diameter and the length, have been realized. These nozzle sets are characterized by a low pressure build-up and hence a higher output can be achieved also for smaller sizes.

Contact: Maintools GmbH & Co.KG, Schweinfurt/Germany, sales@maintools.de, www.maintools.de




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